Dateneingabe

 

Die Datenerhebung erfolgt anonymisiert und erfordert bei Ersteingabe (Teil I) max. 10 Minuten

 

Zur Vereinfachung der Eingabe ist die Eingabe in 3 Teile aufgeteilt:

 

  • 1. Patientenanamnese (Angaben zur Symptomen, Kontaktlinsen etc.)
  • 2. Befund bei Aufnahme
  • 3. Weiterer Verlauf, Therapie, Follow-Up 

 

Als Grundlage zur Datenerhebung dient insbesondere auch die unmittelbare Befragung der Patienten (Teil I und II), die Sie idealerweise direkt nach Diagnosestellung beginnen können bzw. möglichst vor Abschluss der Behandlung abgeschlossen haben sollten. So gehen keine Informationen aus der Anamnese verloren (z.B. sehr ausführliche KL-Anamnese), die sich retrospektiv nur mit einem deutlich höheren Aufwand erheben lassen (z.B. Wiedereinstellung des Patienten oder Telefon-Interview). Die übrigen Daten zum Befund und Verlauf lassen sich aus der Akte erheben.

 

Bitte denken Sie vor der Befragung an die Einwilligungserklärung, die Sie hier herunterladen können. 

 

Da die Daten nur pseudonymisiert eingegeben werden dürfen ist es notwendig, dass Sie die Patientendaten verschlüsseln. Hier ein paar wichtige Hinweise zur Verschlüsselung: 

 

  • Eine Zuordnung der zu Klarnamen darf nicht möglich sein (z.B. MR141182 geht nicht)
  • Verwenden Sie ein Kürzel, das den Rückschluss auf Ihre Einrichtung zulässt (u.B. UKD = Universitätsklinikum Düsseldorf) und eine laufende Nummer (z.B. UKD001)
  • Der Ansprechpartner in Ihrer Einrichtung muss eine Liste führen (z.B. in Excel), die eine Entschlüsselung zulässt. Ein Muster für eine solche Liste können Sie hier herunterladen.
  • Bei der Eingabe der Daten ist bei den unterschiedlichen Teilen für jeden Patienten,  die gleiche Verschlüsselung zu verwenden, so dass die Daten aus den Erhebungsbogen dem jeweiligen Patienten zugeordnet werden können